Tafel 12: Freie Turnerschaft Ettlingen (sportliche Akzente bis 1933)

Turnerriege der „Freien Turner“ Ettlingen 1915 (Quelle: „100 Jahre ASV“, Seite 22).
Die Ettlinger Arbeitersportlerin Gertrud Findling errang bei den 4. Reichsarbeiter-Sporttagen den zweiten Platz im Sechskampf (Quelle: „100 Jahre ASV“, Seite 24).
Fußballabteilung der „Freien Turner“; Aufnahme aus dem Jahr 1921, kurz vor der Gründung des Arbeiterfußballvereins „Vorwärts“ (Quelle: „100 Jahre ASV“, Seite 25).

1922 löste sich die Fußballabteilung aus der „Freien Turnerschaft Ettlingen“ und gründete mit dem Arbeiterfußballverein „Vorwärts“ einen selbständigen Fußballverein.

Raffballmannschaft der „Freien Turner“ 1924: Willi Ochs, Willi Holl, Willi Held, Josef Rauch, Herrmann Rauch, Adolf Rapp, August Rauch, Franz Mackert, Richard Findling, Anton Milosewitsch (Quelle: „100 Jahre ASV, Seite 25).
Schwerathleten-Abteilung der „Freien Turner“ 1920 (Quelle: „100 Jahre ASV“, Seite 24).
Die „Zöglinge“ der „Freien Turner“; Gruppenturnfest 1925 (Quelle: „100 Jahre ASV“, Seite 24).

Die „Freie Turnerschaft Ettlingen“, später das „Arbeitersportkartell Ettlingen“ wurden im ersten Jahr (1933) des Nationalsozialismus, ähnlich anderen Arbeitersportvereinen, verboten. Die Vereinsakten wurden vernichtet.
Die Wiedergeburt des Vereins sollte bis zum Jahr 1952 dauern.